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Feuerwehr Kettig
Die offizielle Präsenz
Atemschutz


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Schutzanzug für Atemschutzgeräteträger

Auch für Einsätze in denen Atemgifte auf die Einsatzkräfte einwirken können, sind wir ausgerüstet. Bei jeglicher Entstehung von Atemgiften schützen sich unsere Wehrleute mit den sogenannten Pressluftatmern. Diese Geräte arbeiten unabhängig der Umluft und ermöglichen es dem gut trainierten Feuerwehrmann ca. 40 Minuten in diesen Einsatzbereichen zu agieren. Die mit 300 bar gefüllten Druckluftflaschen können über ein Manometer abgelesen werden, so dass der einzelne Feuerwehrmann seinen Verbrauch€ der Luft gut abschätzen kann. Dies ist sehr wichtig für den Rückweg vom Einsatzort. Sie müssen sich vorstellen, dass bei einer Sicht von unter 15 cm das Vorankommen sehr erschwert wird. Hinzu kommt die Hitze und der Streß, welche dem einzelnen Feuerwehrmann ebenfalls zu schaffen macht.

In Kombination mit der Feuerschutzausrüstung sind unsere Einsatzkräfte gut geschützt gg. die Gefahren eines Brandes. Allerdings ist diese Ausrüstung keine Schutzschild, welches eine Unverwundbarkeit garantiert. Aus diesem Grund sind folgende Grundsätze beim Vorgehen unter PA sehr wichtig:

  • Truppweises vorgehen (2 Mann)
  • Bei Vorgehen in nicht einsehbaren Einsatzbereichen ist ein Sicherungstrupp zu stellen
  • Atemschutzüberwachung durchführen
  • Sporadischer Kontakt über Funk mit der Atemschutzüberwachung
  • Bei Bedarf arbeiten mit Sicherungsleine
atemschutz_manuela
[Atemschutzüberwachung] [Zusatzausrüstung]